Das Hobby, das Leben und ich.

Im Anfang war das Interesse für's kochen und die Neugier für's Neue.

Dann waren da noch (Studien-)Kollegen, die erzählten und Besuche auf Märkten: 

http://www.dielegende.de/index.php

http://www.fahrend-folk.de/16.html

Da war ein naher Verwandte, der mittelalterliche Kochbücher schrieb, nachdem er vorher Dioramen erstellt hatte:

http://www.mundartverlag.de/tag/peter-lutz/

Wie sollte es denn nun gehen?

Zu viel Stress war ausgeschlossen, den hatte ich bereits durch Beruf, Familie und andere Interessen. So bildete sich schnell eine der Regeln. Das Handwerk hierfür habe ich hier gelernt:

Gibbs Regeln

Was sagen nun meine Regeln

1.) 90 % Spaß, 10 % notwendige (Verbands-, Vereins-, oder administrative) Arbeit. Wobei bauen, nänen, entwickeln, u. a. schöne Aktivitäten nicht zur Arbeit gehören.

Doch davon später mehr!

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